Programm

Freitag 21.06.2019

Ab 13.00 Uhr

Kongressbüro im Foyer des Winnicott Instituts
Bitte ausschließlich den Eingang Wiesenstraße nutzen!

Veranstaltungsort: Seminarräume Winnicott Institut

14.00 – 15.30 Uhr

Seminare (S) und Supervisionsgruppen (SV)

1. Klaus Augustin (S):
Selbstoptimierung und Prokrastination: über den Konkurrenzkampf um Resonanz und Zugehörigkeit

2. Andreas Bachofen (S):
Krieg ohne Ende? Vom Nutzen und Nachteil der Historie für die Psychoanalyse

3. Ron Bodansky (SV)

4. Uwe H. Hampel (SV):
Supervision zum Thema: Rhythmische Gestaltung im therapeutischen Dialog

5. Wolfgang Kämmerer (S):
Implizite Resonanz, Körpersymptom und Psychotherapie

6. Beate Martius (SV)

7. Jörg Clauer, Wolfgang Milch (SV):
Nutzen der impliziten Dimension in Supervisions­prozessen

8. Ute Moini Afchari-Wesseling, Harm Stehr (S):
Implizite Wege der Resonanz in therapeutischen Gruppen und gesellschaftlichen Groß­gruppen­prozessen am Beispiel populistischer Bewegungen wie „PEGIDA“

15.30 – 16.00 Uhr

Kaffepause

16.00 – 17.30 Uhr

Fortsetzung der Seminare und Supervisionsgruppen

Anschließend kleiner Imbiss im Winnicott Institut

Veranstaltungsort: Athanasius-Haus

19.00 Uhr

Offizieller Kongressbeginn und Begrüßung im Kulturzentrum Athanasius-Haus „Haus der Religionen“

19.30 – 21.30 Uhr

Rainer Mausfeld:
„Warum schweigen die Lämmer?“
Über die stillschweigende Duldung unmenschlicher gesellschaftlicher Zustände

(Moderation: Ingrid Mehner)

Öffentlicher Vortrag

Anschließend: Diskussion mit Mitgliedern der Maschsee-Gruppe und Publikum

 

Samstag 22.06.2019

Veranstaltungsort: Athanasius-Haus

9.30 – 11.00 Uhr

Corinna Reck:
Die Bedeutung der frühen Mutter-Kind-Interaktion für Embodiment
(Moderation: Wolfgang Milch)

11.00 – 11.30 Uhr

Kaffeepause

11.30 – 13.00 Uhr

Präsentation der Maschseegruppe:
„Wissen wir, was wir tun? Die Videolinse als Drittes Auge“ Ein Videoprojekt zur Untersuchung impliziter, intersubjektiver Vorgänge

13.15 – 14.15 Uhr

Internes Treffen zur Planung von Vernetzung selbstpsychologischer und intersubjektiver Aktivitäten

Veranstaltungsort: Seminarräume Winnicott Institut

15.00 – 16.30 Uhr

Seminare (S) und Supervisionsgruppen (SV)

1. Jörg Clauer (S):
Implizites als Brücke über Fragmentierungen des Selbsterlebens

2. Andrea Harms (SV)

3. Vita Heinrich-Clauer (S):
Therapeuten als Resonanzkörper

4. Mitglieder der Maschsee-Arbeitsgruppe (S):
„Die Videolinse als Drittes Auge“
Untersuchung impliziter und prozeduraler Prozesse in videografierten Supervisionsgesprächen

5. Gudrun Prinz (S):
Die Poesie impliziter Kommunikation

6. Ebba Schmitz-Hübsch (S):
Davon, etwas implizit zu wissen – Ein reflexiver Workshop zum Vortrag der Maschseegruppe

7. Gerlinde Laahar-Suchar (SV)

8. Sascha Schipflinger (SV)

16.30 – 17.00 Uhr

Kaffeepause

17.00 – 18.30 Uhr

Fortsetzung der Seminare und Supervisionsgruppen

Ab 20.00 Uhr

Festlicher Abend mit Buffet, Musik und Tanz im Hörsaal und Garten des Winnicott Institutes

 

 

Sonntag 23.06.2019

Veranstaltungsort: Athanasius-Haus

9.30 – 11.00 Uhr

Vita Heinrich-Clauer:
Therapeuten als Resonanzkörper
(Moderation: Jörg Clauer)

11.00 – 11.30 Uhr

Kaffeepause mit Informationstreffen zu Supervisions- und Intervisionsgruppen sowie anderen selbstpsychologischen Aktivitäten

11.30 – 13.00 Uhr

Wolfgang Milch:
Innere Bilder als Ausdruck der Resonanz im intersubjektiven Prozess
(Moderation: Wolfgang Kämmerer)

 

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